B2B-Leadgenerierung & Kaltakquise für den DACH-Markt — von der Recherche bis zum Termin
Bei meiner B2B-Leadgenerierung hat jeder Lead einen konkreten Grund für den Anruf, belegt mit echten Suchdaten. Hier zeige ich die Tools, mit denen ich Leads finde, prüfe und anrufe.
Meine Tools für die Leadgenerierung
Mit diesen Tools finde, prüfe und verwalte ich Leads. Die meisten haben eine kostenlose Version, mit der man sofort starten kann.
SerpApi: Google-Suche aus zwei Standorten vergleichen
SerpApi liefert Google-Ergebnisse als Daten, abgefragt von einem frei wählbaren Standort. So sehe ich, wie eine Firma aus Deutschland rankt — und wie aus der Schweiz.
Dieselbe Suche aus Basel (CH): nicht in den Top 20.
Diese Lücke ist der Grund für den Anruf.
Praxistipp: Der Ländercode allein verschiebt lokale Rankings nicht. Entscheidend ist der Parameter location.
n8n: automatisierte Leadgenerierung
Mit n8n wird aus dem Standortvergleich ein automatischer Ablauf: Firmen finden, beide Suchen ausführen, bewerten und mit fertigem Gesprächseinstieg in ein Sheet exportieren. Stunden an manueller Recherche werden zu einem Durchlauf.
Ich betreibe n8n selbst gehostet — in der Community Edition kostenlos, auf einem VPS bei Hostinger. Keine Workflow-Limits, die Daten bleiben auf dem eigenen Server.
Apollo: Kontakte und Entscheider finden
B2B-Datenbank mit Firmen, Ansprechpartnern, E-Mail-Adressen und Telefonnummern, filterbar nach Branche, Region und Position.
PhantomBuster: Daten aus Plattformen sammeln
Automatisiert das Sammeln von Firmenlisten und Profilen aus Plattformen wie LinkedIn oder Google Maps.
HubSpot: alle Leads an einem Ort
Jeder Lead landet in HubSpot. Das kostenlose CRM reicht für den Start.
Claude: weniger Admin, mehr Zeit am Telefon
Direkt mit HubSpot verbunden. Nach einem Anruf reicht eine kurze Notiz — Claude trägt die Infos ein, legt Aufgaben und Rückrufe an und entwirft die Follow-up-Mail.
claude.ai ↗
MicroSIP: telefonieren mit Schweizer Nummer
Schlankes, kostenloses Softphone für Windows — verbunden mit einem Konto bei peoplefone, meinem Schweizer VoIP-Anbieter.
Verschlüsselte Verbindung über TLS
STUN eingerichtet — stabil hinter Router und NAT
Mehr Hintergrund
Zu einzelnen Tools schreibe ich ausführliche Anleitungen — Einrichtung Schritt für Schritt und was in der Praxis schiefgeht.
Zum Blog →Kaltakquise: vom Lead zum Termin
Die Liste ist nur die halbe Arbeit. Ich rufe selbst an — auf Schweizerdeutsch, Hochdeutsch oder Englisch — und buche die Termine direkt in Ihren Kalender.
„Ich hoffe, ich störe nicht." Wer mit Nein antwortet, gibt damit die Erlaubnis zum Weiterreden, statt reflexartig abzuwimmeln.
Kein „Wir bieten X an", sondern ein konkreter Befund aus dem SerpApi-Vergleich. Den kann der Entscheider in 30 Sekunden selbst prüfen.
Follow-up-Mail mit den Zahlen noch am selben Tag, Termin im Kalender, Ergebnis und Rückruf in HubSpot.
Nicht jede Lücke ist ein Problem — manche Firmen sind über Empfehlungen ausgebucht. Diese Info fliesst zurück in die Bewertung; das Skript wird nach jeder Runde geschärft.
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FAQ
Was kosten die Tools?
n8n, Apollo, PhantomBuster, HubSpot und MicroSIP gibt es in kostenlosen Versionen. SerpApi hat ein Gratis-Kontingent, danach zahlt man pro Suche.
Brauche ich Programmierkenntnisse?
Für Apollo, PhantomBuster und HubSpot nicht. Für n8n und SerpApi hilft technisches Grundverständnis — programmieren muss man aber nicht.
Funktioniert das auch für andere Branchen?
Ja. Die Hypothese ändert sich, der Ablauf bleibt gleich.
Kann ich das auch machen lassen?
Ja. Ich baue die Liste, rufe an und buche Termine direkt in Ihren Kalender — auf Schweizerdeutsch, Hochdeutsch oder Englisch.
Keine Zeit, das selbst aufzusetzen?
Schicken Sie mir Ihr Angebot und Ihren Zielmarkt. Ich sage Ihnen, wie ich es angehen würde.
Lieber direkt? contact@pascalh9.com
Noch nicht sicher? Sehen Sie sich mein Portfolio an oder lesen Sie meine Bewertungen auf Upwork.